Gäste-Feedback und Erlebnisberichte

Die Zufriedenheit und Sicherheit unserer Gäste ist für uns das Allerwichtigste. Es macht uns glücklich, dass die Touren-Teilnehmer aus ihrem Alltag entfliehen und an den neuen Herausforderungen in der Natur wachsen können und das Leben hier im Norden geniessen.

Urs Meier

Eure Fotoreise Weisskopfseeadler war toll. Eure Fachkundige Betreuung und ruhige Art schätzte ich sehr. Die Weisskopfseeadler, die Farben beim Sonnenaufgang im Yukon, das Polarlicht und vieles mehr waren fantastisch. Ich möchte mich bei Euch für die Weisskopfseeadlerreise und Eure Gastfreundschaft bedanken. Die Reise hat meinen Erwartungen voll erfüllt. Ich kann diese Reise nur empfehlen. Vielen Dank!

(November 2017 – folgende Fotos Urs Meier)

Barbara und Jörg Benkelberg

Alles ist neu: -25 °C, Blockhütte ohne Strom und fließend Wasser, dafür mit Plumpsklo 30 m weit weg im Wald. Aber nach einem Tag Übung haben wir uns eingewöhnt und unsere vorherigen Befürchtungen sind vergessen. Dann geht es auch schon nach Haines zu den Adlern. Gut, dass Beat uns zuvor Fototipps gegeben hat (also Ohren spitzen J). Es geht rund: mit geschätzt 20 anderen Fotografen (auf 5 km²) ballern wir aus allen Rohren. Am nächsten Tag stellen wir allerdings fest, dass das gar nicht nötig war. Es kommen noch so viele Gelegenheiten, und weil man die Verhaltensweisen der Adler sehr schnell kennenlernt, können wir immer zielgerichteter abdrücken. Auch uns Vogel-Greenhorns gelingen gute Treffer. Das Hotel in Haines ist perfekt und ziemlich neu, und deswegen sind wir morgens schon um 5:00 Uhr fit, um uns auf den Weg zur Sonnenaufgangsfotografie zu begeben. Wir lernen Timelapse und Langzeitbelichtung und den vollen Körpereinsatz. „Get out of your comfort zone“, erläutert Beat. In der praktischen Umsetzung heißt das: bäuchlings auf dem Eis, bäuchlings im Schnee und schnell wegrollen, wenn der Hundeschlitten zu nahe kommt, zu den Schafen klettern die heuer gar nicht fotografiert werden wollen. Dafür haben wir einen tollen Blick über das Tal.

Wir wissen nun, dass wir in dieser Abgeschiedenheit niemals leben wollen. Aber Eva und Beat im Einklang mit dieser grandiosen Welt zu erleben, ist schlichtweg ein Muss.

(November 2017 – folgende Fotos Barbara und Jörg Benkelberg)

Ernst Weiss

Fazit: eine S U P E R Reise. Etwas vom Besten das ich bisher erleben durfte. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten recht herzlich. Allen voran natürlich bei Eva und Beat. Aber auch Usch, Dani, Urs und Christoff haben mit ihrer unkomplizierten Art zu diesem unvergesslichen Erlebnis beigetragen.

D A N K E (November 2017 – folgende Fotos Ernst Weiss)

Eugene Jungers

Ich möchte mich bei Euch, für dieses unvergessliches Abenteuer herzlichst bedanken. Wir hatten von allem, Regen – Sonnenschein – Schnee und für unsere heimatlichen Verhältnisse extreme Kälte 😉 und dazu noch tolle Landschafts – Weisskopfseeadler Bilder gemacht. Eure Blockhütten,sowie die Hotels in Whitehorse und Haines waren sehr gut. Für mich hat einfach alles gepasst.

(November 2017 – folgende Fotos Eugene Jungers)

Gabriela Vogel

Die Adlertour war spitzenmässig! Ihr habt euch so viel Mühe gegeben, um es uns allen recht zu machen und unsere Bedürfnisse zufrieden zu stellen 😉 Der Abschied fiel mir einmal mehr sehr schwer.

Beatrice, Petra, Ruth, Elisabeth, Jan

Die richtigen Worte zu finden, um die tollen Eindrücke und Gefühle zu beschreiben, ist fast nicht möglich.

Hier unsere Highlights:
Ob tolle Portät- und Action-Fotografien (bei Sonnenschein, Schneefall und gefühlten minus 30 Grad) oder Beat’s Workshop, bei dem er uns mit viel Geduld und Fähigkeiten die Bildbearbeitung näher brachte, waren wir bestens umsorgt. Auch bei den Hundeschlittenfahrten durch den verschneiten Wald oder beim Anpirschen an die Dallschafe versuchten wir, eine gute Figur zu machen. Die Haltung der Schlittenhunde hat uns sehr beeindruckt – schön zu sehen ist, dass die Hunde abwechslungsweise frei herumlaufen dürfen. Mit grossem Interesse konnten wir die tolle Umgebung von Haines Junction fotografieren und kennenlernen. Auch das Übernachten in den „heimeligen“ Cabins in der Wildnis vom Yukon und die ausgezeichneten Kochkünste vom Team (wir werden alle Speckröllchen um den Bauch mit nach Hause nehmen) waren herrlich. Was wir bis jetzt leider nicht gesehen haben, sind die Nordlichter – das heisst für uns, wir träumen von einem nächsten Mal.

Für die tollen Erlebnisse und die herzliche Gastfreundschaft möchten wir uns bei Eva und Beat ganz herzlich bedanken.